Kurve links, kurve rechts – nach mir die Sintflut

Kölner Stadtanzeiger berichtet zum Lärm in der Eifel und im Bergischen Land. Ausriss KSTA.

Journalist Tobias Christ vom Kölner Stadtanzeiger berichtet aus Eifel und Bergischem Land: Von Motorradfahrern, die ihren Spaß haben, und von Anwohnern, die ganz natürlich unter diesem Freizeitlärm zu leiden haben. Es gibt massive Anwohnerbeschwerden und Behörden, denen gegen diese Art von Belästigung seit einem Jahrzehnt nichts einfällt. Und über allem ein Normen-Hokus-Pokus, der den Menschen vorgaukeln soll, es ändere sich etwas. Im Interview übrigens BUND-Experte Holger Siegel. Die Print-Version kann man sich hier downloaden.

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2 Kommentare zu “Kurve links, kurve rechts – nach mir die Sintflut
  1. Frank sagt:

    Kein Wunder, dass es Probleme gibt: Im Ennepe-Ruhr-Kreis wird nicht einmal kontrolliert! Ein Freibrief für Auspuffmanipulationen! Eine vollständige Bankrotterklärung der Polizei gegenüber allen Posern und auf Kosten der Bevölkerung! Das haben wir schriftlich von der Kreispolizeibehörde im Ennepe-Ruhr-Kreis bestätigt bekommen:

    „Hinsichtlich der angesprochenen Lärmemission modifizierter Krafträder ist eine Überwachung mit polizeilichen Mitteln nicht möglich und nicht vorgesehen. Für die gerichtsverwertbare Messung der Fahrgeräusche eines Kraftfahrzeugs ist ein Prüfzyklus dezidiert vorgeschrieben, der sich im öffentlichen Verkehrsraum nicht durchführen lässt. Die Polizei verfügt zudem nicht über eine entsprechende Ausrüstung und setzt bei der Fülle von Aufgaben im Bereich der Kriminalitäts- und Verkehrsunfallbekämpfung auch andere Schwerpunkte.“

    ICH FINDE, DAS IST OHNE WORTE!

    Wann wird der Landrat als Chef der Kreispolizeibehörde endlich aktiv? Herr Schade, warum können anderswo – beispielsweise in Mannheim – Messungen durchgeführt werden?

    Beschwerden an: email hidden; JavaScript is required

  2. Andreas Beck sagt:

    Wäre da nicht eine Dienstaufsichtsbeschwerde das angesagte Mittel? Auch wenn diese mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit abgewiesen wird oder zumindest im Sande verlaufen wird – da bleibt immer etwas.

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