Autor: Reto

Erkenntnis: Wenn zwei miteinander rasen – ist’s ein Rennen!

Zwei Männer aus Freiburg haben sich ein illegales Rennen im Höllental geliefert, wie die Badische Zeitung berichtet: Sie beschleunigten dabei auf über 170 Stundenkilometer. Gefilmt wurden die Raser von einer zivilen Videostreife der Polizei. Die Polizei ermittelt wegen eines illegalen

Straßenverkehr ist der Problemtreiber beim Lärm

Am Internationalen Tag gegen Lärm (29. April) unter dem Motto „Ich bin ganz Ohr“ fordern Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann und der Lärmschutzbeauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg Thomas Marwein schärfere Rechtsgrundlagen zum Schutz vor Lärm, insbesondere vor Straßenverkehrslärm. Laut eines Berichts der Europäischen

Horror-Sonntag in Hückeswagen

RP-Online berichtet von einem Tag in Zeiten von Corona.

Winfried Hermann findet klare Worte

Motorrad, die größte Motorradzeitschrift Europas interviewt Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann zu der von ihm mitinitiierten Motorradlärm Initiative. Lesenswertes Interview und interessante Psychologie dahinter: Nichts scheint mehr zu schrecken, als ein Verbot von Strecken. Interessant auch die Abstimmung am Fuß des

Situationsbericht aus Baden

Motor(en*rad)lärm … Ein wunderbares Wochenende zum entspannen, das Wetter ist schön, wir wollen den Garten mit der Familie & Freunden beim Grillen genießen .…Doch unser Ansinnen hat einen Haken:Wir wohnen außerorts, an einer der vielen landschaftlich reizvollen und kurvenreichen Landstraßen

Selbst wenn’s verboten wäre…

Überall in Europa ordnen Staaten Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus an. Dazu gehören auch Einschränkungen der persönlichen Mobilität. Die Regelungen schließen eigentlich auch Motorradtouren aus Spaß an der Freude aus. Ausdrücklich verboten sind diese nicht, wie die Zeitschrift „Motorrad“ in

Frommer Wunsch

Knöllchen statt Smileys: Bald Lärmblitzer in Frankreich und der Schweiz

Während in Baden-Württemberg immer mehr Kommunen auf die Einsicht der Biker setzen, und für teuer Geld in unverbindliche Smileyapparte am Straßenrand investieren, greifen die Behörden in Frankreich und der Schweiz zu scharfen Waffen: Wie Heise Online meldet, werden in Paris

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