VCD startet Petition gegen Motorradlärm

Auch der VCD wird gegen Motorradlärm aktiv.

Der Kreisverband Osnabrück des Verkehrsclubs Deutschland startet eine Petition gegen Motorradlärm – willkommen im Club. Die Petition kann hier gezeichnet werden.

23 Kommentare zu “VCD startet Petition gegen Motorradlärm
  1. Rolf Winter sagt:

    Unerträglicher Motorradlärm hauptsächlich an Sommerabenden und schönen
    Sonntagen sind eine unerträgliche Belästigung und beschallt unser gesamtes
    Tal.
    Untätige Politiker und sonstige Zuständige,- aber das kennen wir Bürger ja
    schon. Hauptsache wir liefern gute Arbeit und bezahlen mit unseren Steuern
    traumhafte Gehälter für die Untätigen.

  2. Scherer sagt:

    Es ist mittlerweile Unerträglich mit welcher Lautstärke manche Motorradfahrer auch in Ortschaften und besonders kurz nach dem Ortsschild fahren/rase. Es muss eine Bestimmung geben die diesen Lärm reduziert.
    Scherer

  3. Rolf Winter sagt:

    Ländliche Gegend. Der Motorradlärm ist unerträglich, hauptsächlich bei Schönwetter.Entspannung auf der Terasse unmöglich.
    Wie kann es sein , dass der Lärmterror einer Minderheit von der
    Mehrheit geduldet wird.
    Mein Rasenmäher,der sonntags nicht benutzt werden darf, aber
    wesentlich leiser als ein Motorrad ist, schlage ich vor, für
    Motorräder ein Sonntagsfahrverbot einzuführen.

    • Rainer Rau, sagt:

      Das ist verständlich, ABER (trotz gewaltigem Leidensdruck): Es gibt noch ein paar normale soziale Gesunde, die sollten nicht unter dem Ausschuss leiden müssen. Viele Polizisten und TÜV-Prüfer würden, wenn sie dürften, das Problem, abgesehen von den direkten Vollidioten, liegt ganz oben.

    • Hans Schmidt sagt:

      Finde ich zwar richtig, ABER damit wir hier keinen diskriminieren würde ich das von der Lautstärke abhängig machen. Heißt, ALLES was lauter als z.B. 72 dB ist, kann am Sonntag nicht verwendet werden.

  4. Rainer Rau, sagt:

    Alles richtig!!, ABER: Warum nur am Sonntag, warum nicht generell? Ich meine damit sofort nur die Spaßfahrzeuge, an den wirklich Unvermeidlichen muss man noch arbeiten.

  5. Schmitt sagt:

    Ich bin zwar nicht für die Rechten, aber um ein Fahrverbot für Motorräder zu verhindern würde ich die AFD wählen.
    Hoffentlich kommen die Parteien (CDU, Grünen usw.) zu Vernunft und ich muss nicht wirklich die AFD wählen. An sonst hoffe ich, dass mir das dann noch mehr Motorradfahrer gleichtun.

    • Der Redakteur sagt:

      Herr Meuthen hat sich ja schon solidarisiert. Pack verträgt sich…

      • Schmitt sagt:

        Lieber Redakteur, ich frage mich ob Du lesen kannst.
        Wie kund getan habe ich mit den Rechten (AFD) nichts zu tun.
        Sollte dieses Fahrverbot für Motorräder kommen bin ich gewillt eine Partei zu wählen die dies wieder abschafft. Sollte dies die AFD sein dann sei es so.
        Das mit dem Pack nehme ich nun mal persönlich. Wir können uns ja mal treffen und die Sache ausdiskutieren.

        • Reto sagt:

          … wenn Du sie wählst, hast Du etwas mit ihnen zu tun.

          • Schmitt sagt:

            He was soll das, ich wollte mich mit dem Redakteur unterhalten und kann auf Deine unqualifizierte Meinung verzichten.
            Oder hat hier wer die NULL gewählt, dass Du Dich meldest.

          • Der Redakteur sagt:

            Wir duzen uns jetzt doch nicht mehr Schmitti.

        • Der Redakteur sagt:

          Lassen Sie uns beim Sie bleiben. Mir reicht schon potenzieller AFD Wähler. Ihre Einladung zum Ausdiskutieren passt übrigens ins Bild. Wahrscheinlich sind Sie bei den Rechten gut aufgehoben.

          • Schmitt sagt:

            Ich sehe schon wo das hinläuft. Ist man (oder Frau) nicht Ihrer Meinung wird man in die rechte Ecke geschoben und als NAZI abgestempelt. So können manche Menschen (SIE) ihre eigne Unsicherheit und Intoleranz verschleiern.
            Mein Anliegen ist nur „KEIN FAHRVERBOT FÜR MOTORRÄDER“
            Zu unserem Glück leben wir in einer Demokratie und ein paar kleinkarierte intolerante Heulsusen haben hier nicht das sagen.

          • Armin Phelps sagt:

            Nazi ist von Ihnen. Ich glaube Sie hatten nur erwähnt, dass Sie AFD wählen wollen.

    • DJPE sagt:

      auBin auch der Ansicht das diese Maßnahmen eine ganze Bevölkerungsgruppe kriminalisieren keine Lösung sind. Es muss ein intelligenter Deal gefunden werden.
      Viele der Turing Fahrer lassen den dB Killer eingebaut und halte die Regeln ein.
      Ebenso nach einer Corona-Krise kann man sich sicher weder eine Schädigung der Industrie noch der Grundrechte und Freiheiten leisten. Weitere Restriktionen werden auch in Nichtmotorradfahrerbereichen folgen.

      Eine Verbesserung der Kontrollen ist absolut denkbar. Hier muss der Hebel angesetzt werden und auch in der Regulierung über die Industrie.
      Auch ist zu beachten das die Co2 Bilanz von einem 200 kg Motorrad und die von einem 2000 kg schweren PKW schon an der Tankstellenrechnung sichtbar wird.
      Man überlege sich das Szenario eines generellen Verbotes welche jeden Krad-Besitzer zum Kauf eines neuen konformen (Batterie) Fahrzeuges zwingen würde.

      Der dabei entstehende Altfahrzeugschrott und Energieaufwand sind sicherlich gegen die Umweltkonzepte der amtierenden Regierung und auch unsere Vorstellungen gegen Menschenhandel beim Lithiumabbau in Afrika.
      Alles in allem sollte man nicht nur da kratzen wo es unangenehm ist, sondern über Tragweiten und Nachhaltigkeit nachdenken auch, wenn man nur Rasenmäher fahren möchte.
      Hoffentlich finden sich Lösungen die KFZ Besitzer nicht weiter entzweien.

  6. Der Redakteur sagt:

    Als die CDU von Herrn Schmitts Drohung gehört hat, AFD zu wählen, hat der Unions-Scheuer klein bei gegeben. Schmitt steckt dahinter.

  7. Schmitt sagt:

    Der Scheuer ist zwar von der CSU (das sind die aus Bayern), aber wenn´s geholfen hat bin ich zu frieden.
    Aber ehrlich, die Motorradfahrer die ihre Auspuffanlage aufmotzen kann ich auch nicht verstehen, aber alle über einen Kamm scheren ist auch nicht der richtige Weg.

    • Der Redakteur sagt:

      Von allgemeinen Sonntagsfahrverboten war auch nie die Rede, sondern von temporären Fahrverboten an Stracken, an denen die Konflikte nicht anders zu lösen sind.

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