MOTORRADLÄRM-TAG 2025 I LANDESVERTRETUNG NRW I BERLIN
MOTORRADLÄRM-TAG 2025 LANDESVERTRETUNG NRW BERLIN
Foto: © Bundesverband
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Podiumsrunde
v.l.: Dr. Schade, Minister Krischer, Dr. Fiebig, Dr. Hahad, N. Schmalholz
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Forderungskatalog
an die Politik
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Am 12. Mai versammelten sich auf Einladung des Bundesverbands gegen Motorradlärm rund 110 Teilnehmende zur Hybridveranstaltung in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin. Unter dem Motto „Motorradlärm am Hotspot: Noch belästigender als Fluglärm“ wurde das Thema aus wissenschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Perspektive beleuchtet – mit eindringlichen Forderungen an die Gesetzgebung.
Marco Schmunkamp, Holger Siegel
Sprecher im Bundesverband
gegen Motorradlärm
Auftakt: Klare Worte zur Ursache –
Versagen der Zulassungspraxis
Auftakt: Klare Worte zur Ursache –
Versagen der Zulassungspraxis
Marco Schmunkamp, Holger Siegel, Sprecher im Bundesverband
gegen Motorradlärm:
Auftakt:
Klare Worte zur Ursache:
„Versagen der Zulassungspraxis“
Oliver Krischer
Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr
des Landes NRW
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
Dr. Lars Schade
Leiter Fachbereich Lärmminderung im Verkehr, Umweltbundesamt
Lärm wird bewusst vermarktet
Dr. Schade kritisierte die derzeitige Regulierung durch die UN-ECE als von der Industrie dominiert. Studien der letzten Jahre belegen, dass Motorräder im realen Fahrbetrieb deutlich lauter sind als in der Typenprüfung vorgeschrieben. Dabei sei Lärm kein Zufall, sondern Teil einer bewussten Produktstrategie vieler Hersteller. Dabei zeigt sich ein Teufelskreis: Der Fahrer wünscht den Sound, die Industrie liefert ihn – und die Anwohner tragen die Lärmbelastung dieses „Geschäftsmodells Lärm“:
Die Homologationskommission der UN-ECE, die weltweit die Zulassungsnormen für Fahrzeuge festlegt, besteht seit Jahren fast ausschließlich aus Vertretern der Fahrzeugindustrie. Vertreter von Anwohnern oder staatlichen Umweltbehörden seien faktisch ausgeschlossen – nicht zuletzt wegen des enormen Aufwands, der hohen Kosten und der großen fachlichen Komplexität. So entstehe eine Situation, in der die Fahrzeugindustrie faktisch die Regeln selbst schreibe und maßgeblich bestimme, wie laut die Fahrzeuge offiziell sein dürfen. Da Änderungen auf dieser Ebene nur langfristig Wirkung zeigen, muss der Fokus auf kurzfristigen und mittelfristigen Maßnahmen liegen, die unmittelbar vor Ort greifen können.
Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz des Lärmblitzers, der 2023 am Kurfürstendamm im Rahmen einer Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Fiebig von der TU Berlin erprobt wurde.
Dr. André Fiebig
Leiter Fachgebiets Psychoakustik, Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik, TU Berlin
Motorräder sind die Spitzenreiter bei Lärmüberschreitungen
Dr. Fiebig präsentierte Studienergebnisse, die belegen, dass Motorräder mit 53 % der 2.468 als zu laut erfassten Fahrzeuge in allen gemessenen Lärmpegeln besonders häufig vertreten seien – vor allem in den hohen Bereichen zwischen 95 und über 105 dB(A), obwohl sie nur einen geringen Anteil am Stadtverkehr haben.
Damit tragen sie auch im urbanen Umfeld überproportional zur Gesamtbelastung bei. Das Problem verschärft sich dementsprechend in Regionen, wo der Anteil an Motorradverkehr punktuell hoch ist.
Dr. Fiebig betonte, dass die technische Erfassung überlauter Fahrzeuge effektiv möglich ist, mahnte jedoch fehlende gesetzliche Grundlagen an – insbesondere die verbindliche Festlegung und Durchsetzung von Grenzwerten.
Dr. Omar Hahad
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz
Lärm als unterschätzte Gesundheitsgefahr:
Ein Umweltproblem mit drastischem Handlungsbedarf
Dr. Hahad befasst sich in seiner Forschung mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Lärmbelastung. Zum Auftakt seiner Ausführungen zitierte er den Mediziner Robert Koch: „Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.“
Dr. Hahad verwies zunächst auf die Daten der Europäischen Umweltagentur: Lärm ist nach Luftverschmutzung das Umweltproblem mit der zweithöchsten Krankheitslast in Europa mit über 12.000 vorzeitigen Todesfällen sowie dem Verlust von Millionen gesunder Lebensjahre.
Dementsprechend ist besonders Motorradlärm ein bisher unterschätzter Umwelt- und Gesundheitsfaktor, der epidemiologisch noch nicht umfassend untersucht wurde. Dieser Lärm zeichnet sich durch seine psychoakustische Auffälligkeit aus: Er ist hochfrequent moduliert und impulsiv, tritt besonders an Wochenenden, in Städten auch nachts – also genau in Erholungsphasen – verstärkt auf und belastet den menschlichen Organismus dadurch in besonderem Maße.
Er bemängelt, dass dieser spezifischen Lärmquelle trotz ihrer klaren psychoakustischen Auffälligkeit und belegbar überdurchschnittlichen Belastungswirkung auf das kardiovaskuläre System bislang weder im rechtlichen Rahmen noch im gesundheitspolitischen Diskurs ein eigenständiger Schutzstatus zuerkannt wurde.
Patrick Pohle
Referent Umwelttechnik, Verkehr und Luftreinhaltung,
Deutsche Umwelthilfe e.V
Der politische Wille bröckelt, sobald es Kritik gibt
Patrick Pohle erläuterte ein Projekt des Landes Niedersachsen, das unter anderem ein Modellvorhaben im stark von Motorradlärm betroffenen Weserbergland vorsah. Ziel war die Umsetzung anderenorts bereits durchgeführter lärmreduzierender Maßnahmen, flankiert von einer Datenerhebung. Während der Umsetzung formierte sich starker Widerstand aus der regionalen Bikerszene, die gemeinsam mit der bundesweiten Motorrad-Community massiv gegen das Projekt mobil machte.
Unter dem Druck wurden die zunächst fast einstimmig beschlossenen Maßnahmen im Kreistag größtenteils zurückgezogen. Bislang konnten nur einige Lärmtrichter mit Tempolimits an Ortseingängen umgesetzt werden.
Kommunen scheuen sich aus Angst vor Rechtsstreitigkeiten mit Biker-Organisationen, dringend benötigte Projekte oder Maßnahmen umzusetzen, die echte Entlastung bringen könnten. Das Grundproblem wartet auf Lösung.
Bärbel Lehmann
Vertreterin des Bundesverbands gegen Motorradlärm
Verkehrsversuch Müglitztal, Sachsen:
Ergebnisse und Wirkung
Bärbel Lehmann berichtete über ein tatsächlich umgesetztes Pilotprojekt aus Sachsen u.a. mit Blitzern von hinten, das zwar kleinere Verbesserungen für die betroffenen Anwohner brachte, jedoch ebenfalls keine grundsätzliche Entlastung bewirken konnte. Als Hauptursache benannte auch sie das weiterhin ungelöste Kernproblem: die Vielzahl von Motorrädern, die im Realbetrieb deutlich zu laut sind und damit die zulässigen Grenzwerte faktisch unterlaufen.
Ein Lärmbeispiel vor Ort verdeutlichte eindringlich die massive Beeinträchtigung der Lebensqualität
Niklas Schmalholz
POLIS Network
Koordinator LENS (Low Emission Noise & Sound)
Europaweite Forschung zu „L-Fahrzeugen“ zeigt Handlungsbedarf
Oliver Krischer
Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW:
„Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen“
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
Dr. Lars SchadeLeiter Fachbereich Lärmminderung im Verkehr, Umweltbundesamt:
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
„Lärm wird bewusst vermarktet“
Dr. Schade kritisierte die derzeitige Regulierung durch die UN-ECE als von der Industrie dominiert. Studien der letzten Jahre belegen, dass Motorräder im realen Fahrbetrieb deutlich lauter sind als in der Typenprüfung vorgeschrieben. Dabei sei Lärm kein Zufall, sondern Teil einer bewussten Produktstrategie vieler Hersteller. Dabei zeigt sich ein Teufelskreis: Der Fahrer wünscht den Sound, die Industrie liefert ihn – und die Anwohner tragen die Lärmbelastung dieses „Geschäftsmodells Lärm“:
Die Homologationskommission der UN-ECE, die weltweit die Zulassungsnormen für Fahrzeuge festlegt, besteht seit Jahren fast ausschließlich aus Vertretern der Fahrzeugindustrie. Vertreter von Anwohnern oder staatlichen Umweltbehörden seien faktisch ausgeschlossen – nicht zuletzt wegen des enormen Aufwands, der hohen Kosten und der großen fachlichen Komplexität. So entstehe eine Situation, in der die Fahrzeugindustrie faktisch die Regeln selbst schreibe und maßgeblich bestimme, wie laut die Fahrzeuge offiziell sein dürfen. Da Änderungen auf dieser Ebene nur langfristig Wirkung zeigen, muss der Fokus auf kurzfristigen und mittelfristigen Maßnahmen liegen, die unmittelbar vor Ort greifen können.
Ein Beispiel hierfür ist der Einsatz des Lärmblitzers, der 2023 am Kurfürstendamm im Rahmen einer Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Fiebig von der TU Berlin erprobt wurde.
Dr. André Fiebig
Leiter Fachgebiets Psychoakustik, Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik, TU Berlin
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
„Motorräder sind die Spitzenreiter bei Lärmüberschreitungen“
Dr. Fiebig präsentierte Studienergebnisse, die belegen, dass Motorräder mit 53 % der 2.468 als zu laut erfassten Fahrzeuge in allen gemessenen Lärmpegeln besonders häufig vertreten seien – vor allem in den hohen Bereichen zwischen 95 und über 105 dB(A), obwohl sie nur einen geringen Anteil am Stadtverkehr haben.
Damit tragen sie auch im urbanen Umfeld überproportional zur Gesamtbelastung bei. Das Problem verschärft sich dementsprechend in Regionen, wo der Anteil an Motorradverkehr punktuell hoch ist.
Dr. Fiebig betonte, dass die technische Erfassung überlauter Fahrzeuge effektiv möglich ist, mahnte jedoch fehlende gesetzliche Grundlagen an – insbesondere die verbindliche Festlegung und Durchsetzung von Grenzwerten.
Dr. Omar Hahadwissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
„Lärm als unterschätzte Gesundheitsgefahr: Ein Umweltproblem mit drastischem Handlungsbedarf“
Dr. Hahad befasst sich in seiner Forschung mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Lärmbelastung. Zum Auftakt seiner Ausführungen zitierte er den Mediziner Robert Koch: „Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen müssen wie die Cholera und die Pest.“
Dr. Hahad verwies zunächst auf die Daten der Europäischen Umweltagentur: Lärm ist nach Luftverschmutzung das Umweltproblem mit der zweithöchsten Krankheitslast in Europa mit über 12.000 vorzeitigen Todesfällen sowie dem Verlust von Millionen gesunder Lebensjahre.
Dementsprechend ist besonders Motorradlärm ein bisher unterschätzter Umwelt- und Gesundheitsfaktor, der epidemiologisch noch nicht umfassend untersucht wurde. Dieser Lärm zeichnet sich durch seine psychoakustische Auffälligkeit aus: Er ist hochfrequent moduliert und impulsiv, tritt besonders an Wochenenden, in Städten auch nachts – also genau in Erholungsphasen – verstärkt auf und belastet den menschlichen Organismus dadurch in besonderem Maße.
Er bemängelt, dass dieser spezifischen Lärmquelle trotz ihrer klaren psychoakustischen Auffälligkeit und belegbar überdurchschnittlichen Belastungswirkung auf das kardiovaskuläre System bislang weder im rechtlichen Rahmen noch im gesundheitspolitischen Diskurs ein eigenständiger Schutzstatus zuerkannt wurde.
Patrick Pohle
Referent Umwelttechnik, Verkehr und Luftreinhaltung,
Deutsche Umwelthilfe e.V
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
„Der politische Wille bröckelt, sobald es Kritik gibt“
Patrick Pohle erläuterte ein Projekt des Landes Niedersachsen, das unter anderem ein Modellvorhaben im stark von Motorradlärm betroffenen Weserbergland vorsah. Ziel war die Umsetzung anderenorts bereits durchgeführter lärmreduzierender Maßnahmen, flankiert von einer Datenerhebung. Während der Umsetzung formierte sich starker Widerstand aus der regionalen Bikerszene, die gemeinsam mit der bundesweiten Motorrad-Community massiv gegen das Projekt mobil machte.
Unter dem Druck wurden die zunächst fast einstimmig beschlossenen Maßnahmen im Kreistag größtenteils zurückgezogen. Bislang konnten nur einige Lärmtrichter mit Tempolimits an Ortseingängen umgesetzt werden.
Kommunen scheuen sich aus Angst vor Rechtsstreitigkeiten mit Biker-Organisationen, dringend benötigte Projekte oder Maßnahmen umzusetzen, die echte Entlastung bringen könnten. Das Grundproblem wartet auf Lösung.
Bärbel Lehmann
Vertreterin des Bundesverbands gegen Motorradlärm
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
„Verkehrsversuch Müglitztal, Sachsen: Ergebnisse und Wirkung“
Bärbel Lehmann berichtete über ein tatsächlich umgesetztes Pilotprojekt aus Sachsen u.a. mit Blitzern von hinten, das zwar kleinere Verbesserungen für die betroffenen Anwohner brachte, jedoch ebenfalls keine grundsätzliche Entlastung bewirken konnte. Als Hauptursache benannte auch sie das weiterhin ungelöste Kernproblem: die Vielzahl von Motorrädern, die im Realbetrieb deutlich zu laut sind und damit die zulässigen Grenzwerte faktisch unterlaufen.
Ein Lärmbeispiel vor Ort verdeutlichte eindringlich die massive Beeinträchtigung der Lebensqualität
Niklas Schmalholz
POLIS Network
Koordinator LENS (Low Emission Noise & Sound)
Motorradlärm braucht endlich mehr gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Konsequenzen
„Europaweite Forschung zu „L-Fahrzeugen“ zeigt Handlungsbedarf“
Fazit
In der abschließenden Podiumsrunde wurde deutlich: Die Probleme sind gut belegt, die Lösungsansätze bekannt – doch es fehlt an rechtlichem Rückhalt und politischem Willen.
Fazit
In der abschließenden Podiumsrunde wurde deutlich: Die Probleme sind gut belegt, die Lösungsansätze bekannt – doch es fehlt an rechtlichem Rückhalt und politischem Willen.
Der Bundesverband gegen Motorradlärm übergab dem NRW-Verkehrsminister dazu ein Forderungspapier mit der Bitte, dieses in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen und mit seinen Mitteln auf eine Umsetzung hinzuwirken.
Der Bundesverband gegen Motorradlärm übergab dem NRW-Verkehrsminister dazu ein Forderungspapier mit der Bitte, dieses in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen und mit seinen Mitteln auf eine Umsetzung hinzuwirken.
Appell:
Lassen Sie uns lauter werden,
damit es leiser wird!
Durch die vielfältige Fachexpertise wurde in der Veranstaltung klar: Die Problematik ist nachgewiesen, komplex – und braucht dringend mehr öffentliche und fachliche Aufmerksamkeit. Die Widerstände sind jedoch groß, die Bretter, die wir bohren müssen, dick. Erkennbar ist aber, dass wir die „richtigen Bohrer“ gewählt haben und diese auch vorankommen. Damit dies noch schneller geht, ein Appell an Sie: Engagieren Sie sich mit, bleiben Sie dran, vernetzen Sie sich und machen Sie Druck bei Ihrer Politik und Verwaltung.
Nur gemeinsam können wir wirkliche Veränderungen erreichen – und dabei zählt jede noch so kleine Initiative.
Appell:
Lassen Sie uns lauter werden,
damit es leiser wird!
Durch die vielfältige Fachexpertise wurde in der Veranstaltung klar: Die Problematik ist nachgewiesen, komplex – und braucht dringend mehr öffentliche und fachliche Aufmerksamkeit. Die Widerstände sind jedoch groß, die Bretter, die wir bohren müssen, dick. Erkennbar ist aber, dass wir die „richtigen Bohrer“ gewählt haben und diese auch vorankommen. Damit dies noch schneller geht, ein Appell an Sie: Engagieren Sie sich mit, bleiben Sie dran, vernetzen Sie sich und machen Sie Druck bei Ihrer Politik und Verwaltung.
Nur gemeinsam können wir wirkliche Veränderungen erreichen – und dabei zählt jede noch so kleine Initiative.