Offensive gegen mutwilligen Verkehrslärm

VAGM e.V. starten Bundestags-Petition
Lesen Sie hier weiter

Veröffentlicht in Allgemein, Hotspots, VAGM
29 Kommentare zu “Offensive gegen mutwilligen Verkehrslärm
  1. Friedrich Berz sagt:

    Gute Aktion. Mal sehen ob die an ihre eigenen Paragrafen glauben. Und ansonsten natürlich ein Hoch der der Deutschen Kraftfahrzeugindustrie! Die darf für ihre Kunden wirklich alles tun: Diesel manipulieren, Auspuffe tunen, Auspuffklappen einbauen. Und keiner ist daran Schuld. Siehe Untersuchungsausschuss zum Dieselskandal. Die braven Bürger sind sowohl der Industrie wie auch der Schwarz-Roten Regierung egal. Ich votiere dagegen an der Kasse – denn diese Währung ist die einzige, die diese Herrschaften verstehen. Mein nächstes Wagen kommt aus Japan, das erste Mal seit 20 Jahren nicht von VW. Der nächste Stimmzettel wird zum Denkzettel. Es gibt ja jetzt Alternativen.

    • Mick sagt:

      Ich las im Jahr 2014 die EU wollte alle Änderungen an Fahrzeugen verbieten, aber es war das Vereinigte Königreich, das es hielt. Ihre Entschuldigung, um die klassische Automobilindustrie zu schützen. Sie sind ein großer Schöpfer von lauter Auspuff. Die Polizei in der Uk ist auch sehr weich, was hilft, das Wachstum der Posing zu schaffen. Mit ‚Brexit‘ vielleicht gibt es eine neue hoffnung

    • christoph sagt:

      Falls Sie die AFD meinen,die ist gewiss nicht der geeignete Partner im Kampf gegen Motorradlärm und ander Rücksichtslosigkeiten in der Öffentlichkeit.Da steckt mir zu nviel Wut und Hass drin,und der richtet sich früher oder später immer gegen die falschen.

  2. Andi sagt:

    Super Aktion. Ich hoffe das sich ganz viele beteiligen. Gemeinsam sind wir stark. Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat bereits verloren.

  3. Matthias sagt:

    Bravo! Jetzt zünden Sie hier wohl wirklich den Nachbrenner, oder? Wird aber auch Zeit, dass jemand etwas unternimmt. Hier bin ich richtig! Habe mich gerade für den Newsletter eingetragen, damit ich mitbekomme, wann ich mitzeichnen kann.

  4. Maike sagt:

    Der Flyer ist sehr schön gemacht. Der spricht mir aus der Seele. Ich habe mich auch zum neuen Newsletter angemeldet. Diese Petition lasse ich mir nicht entgehen.

  5. Timo Klaas sagt:

    Mich würde mal interessieren was mit der letzten Petition ist. „Lärmschutz – Einrichtung regionaler „Lärm-Umweltzonen“ vom 12.07.2016″ hier steht der Status auf „in der Prüfung“ wissen sie was da seit 3/4 Jahr geprüft wird?

  6. Frank sagt:

    Hallo Herr Klaas,
    wir wissen leider auch nicht mehr – außer dass wir die nächste Petition in der Pipeline haben. Bitte registrieren Sie sich für den neuen Newsletter (auf der Menüleiste rechts), damit wir Sie rechtzeitig über den Beginn der Mitzeichnungsfrist informieren können!

    Haben Sie schon über den VULGARIUS abgestimmt? (Vulgarius.de)

    • Timo Klaas sagt:

      Schade hoffentlich beteiligen sich bei dieser mehr. Abgestimmt habe ich, mein Kommentar ist im anderen Artikel zu finden.

  7. Martin sagt:

    Hallo Matthias,
    „jemand“ sind wir alle. Deswegen: Flyer bestellen und in der Nachbarschaft rumbringen, es gibt viel mehr Leute, die still vor sich hinleiden, als man meint. Die bekommen dadurch endlich eine Kontaktmöglichkeit zur Vernetzung. Nur gemeinsam gewinnt man endlich Einfluss gegen die Lärmlobby.

  8. Martina sagt:

    Vielleicht sollten wir eine Partei gründen, um dann bei der Bundestagswahl oder bei den nächsten Landtagswahlen antreten zu können? Ein Beispiel: die Partei BGE kann schon in NRW antreten zur Landtagswahl. Am besten mit nur einem Thema den Verkehrslärm betreffend. Ich denke mit der Zeit können wir auch damit Erfolg haben. Wichtig ist auch, dass wir uns vernetzen in den Social Media. Bei facebook ist ist der Anfang gemacht. So kann es auf keinen Fall weiter gehen. Wir sollten vielleicht auch mal eine Demo veranstalten in allen Urlaubsregionen und die Leute davon abhalten, ihre Ferien in diesen Gebieten zu verbringen, denn dann hätten wir auch die Tourismusindustrie auf unserer Seite. Was meint Ihr dazu?

    • Gerhard sagt:

      Ich halte davon nichts, nicht falsch verstehen aber warum soll ich eine Partei wählen die nur ein Thema abdeckt. Wir haben weit mehr Probleme. Also entweder sorgen Sie dafür dass die grünen dem Thema einen höheren Stellenwert geben oder sich mal mehr als 1200 Leute an der nächsten Petition beteiligen . Alles andere ist Zeitverschwendung.

      • Martina sagt:

        Das ist Ihre Meinung, ich finde man kann sich erst einmal um ein Thema kümmern, aber dann richtig als um viele Themen mit wenig Erfolg.
        Sicher haben wir weit mehr Probleme, aber die etablierten Parteien kümmern sich so gut wie gar nicht um das Wohl der Bürger und deren Belange.
        Die meisten Politiker sind abhängig von irgendeiner Lobby und handeln auch in deren Sinne.
        Die Grünen können auch nicht ohne die Unternehmenlobby handeln.

        Sie sehen also, dass es sehr wichtig ist, dass sich Bürger mit gemeinsamen Interessen zusammenschließen und gemeinsam gegen die Lobbyisten kämpfen.

        • Bemo sagt:

          Eine Partei zu gründen halte ich an der Stelle auch erstmal für das falsche Mittel. Das Problem ist, wenn man tatsächlich Erfolg hat und in ein Landes- oder Bundesparlament gewählt wird, muss man eben plötzlich doch zu allen Themen Stellung beziehen. Dann wird man feststellen, dass es unmöglich ist, dass die Partei sich einig wird, weil abseits des einen Thema, das einen eint, eben das gesamte politische Spektrum in der Partei tummelt. Siehe Piraten.
          Das einzige Gegenbeispiel wären die Grünen. Allerdings sieht man gerade dort, dass es einen sehr langen Atem braucht, wenn man auf diesem Weg etwas erreichen will. Denn dass sie wirklich etwas nennenswertes erreicht haben, hat gut 20 Jahre gedauert.

          Für solche spezifischen Themen sind Bürgerinitiativen gedacht. Wenn man das in der Parteienlandschaft machen will, ist ein Arbeitskreis innerhalb einer Partei zu einem Thema. Dann ist man allerdings einer von vielen Arbeitskreisen, die ewig rumlabern und es kommt nicht viel dabei rum.

          Deshalb halte ich den Weg dieser Initiative hier nicht für falsch. Nämlich generell Aufmerksamkeit für das eigene Anliegen generieren, damit es überhaupt auf die politische Agenda kommt.

          Was vielen hier allerdings generell nie in den Sinn kommt, ist dass es vielleicht gar nicht so viele betroffene gibt, wie sie glauben und deshalb das Thema für die Parteien nicht besonders spannend ist. Hier wird zwar immer von 17 Mio. Menschen, die an Hauptstraßen wohnen gesprochen. Allerdings besteht bei weitem nicht an jeder Hauptstraße ein Lärmproblem.

          Das hilft natürlich den Betroffenen nicht weiter. Aber es erklärt eben ein Stück weit die Untätigkeit der Politik. Denn am Ende geht es dort darum, Wahlen zu gewinnen und dafür muss man Themen aufgreifen, die wirklich den Großteil der Bevölkerung betreffen. Wenn es Probleme gibt, die noch so groß sind, aber nur eine Minderheit betreffen bzw. interessieren, bleiben die dabei zurück. Das ist eins der großen Mankos der Demokratie. Man spricht auch von „Diktatur der Mehrheit“.

  9. A. Groß sagt:

    Ich wohne in der Gemeinde Linderhof in Bayern.
    Die Gemeinde Graswang und wir sind von April bis Oktober einer unendlichen Lärmbelastung insbesondere durch Motorräder und Motorradkolonnen (bis über 100DB) ausgesetzt, die die Strecke (St2060) von der B23 an als Durchfahrt nach Österreich und als Rennstrecke benutzen. Es sind keine Schilder mit Geschwindigkeitsbeschränkungen aufgestellt (nur am Ortseingang), so dass Radfahrer mit ihrem Leben spielen, wenn sie auf der Strasse fahren. Selbst im Schlosspark hört man insbesondere an Wochenenden und Feiertagen statt der Natur nur Motorradlärm. Ich beteilige mich gern an der Kampagne. Von der CSU erwarte ich nichts, den die sind nur am Umsatz, nicht aber am Umweltschutz interressiert.
    Im Übrigen habe ich eine Neuformulierung des Textes §49 StVZO Abs.1 in Anlehnung an die Definition für Gesundheit der WHO (Lärm ist gesundheitschädigend):

    „Kraftfahrzeuge müssen so beschaffen sein, dass die Geräuschentwicklung das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden der Lebewesen, die der Geräuschentwicklung ausgesetzt sind, nicht beeinträchtigt. Dies gilt auch für Abgasentwicklungen dieser Kraftfahrzeuge.“

    Übrigens könnte man die Bundesregierng mittels des neuen Präventionsgesetzes verklagen, weil sie der Verschlechterung der Gesundheit der Bürger durch Lärmbelastung nicht vorbeugt.
    Es wäre wert, dies durch einen Rechtsexperten prüfen zu lassen.

    • Martina sagt:

      Das ist eine gute Idee A. Groß und ich unterstütze Sie gerne dabei.
      Es kann nicht sein, dass einer Regierung die köperliche Unversehrthein ihrer Bürger egal ist. Aber wie schon gesagt, es zählt nur das Kapital.

      Sie bekommen von mir den Daumen hoch.

      Lieben Gruß

    • Martin sagt:

      Wenn man das liest wird man einfach nur wütend! Bei uns in Südniedersachsen ist es ähnlich. Das ganze Wochenende Motorräder im Sekundentakt und ständiger Lärm bis über 100 dB! Vom niedersächsischen Verkehrsminister Lies (SPD) ist da allerdings genausowenig zu erwarten – der hat sich auf Seiten der Lärmer positioniert. Und die Grünen kämpfen gegen Windräder wegen angeblichen „Infraschalls“ – mit dem massiven Motorradlärm haben offenbar auch weder der Niedersächsische Umweltminister (Grüne) noch der Grüne Verbraucherschutzminister irgend ein Problem. Jedenfalls bekommt man auf Anfrage auch von dort keine Antwort. Dafür kümmern sich beide um Ausweitung der „Wohlfühlzone“ vor der eignenen Haustür – überall Tempo 30 im Grünen Biotop im Göttinger Umfeld von Minister Wenzel und verkehrsberuhigte Zonen, luxuriöse Radwege usw. im persönlichen Umfeld von Minister Meyer in Holzminden.
      Un der Termin für Messungen der Motorradmengen wird dann so gelegt, dass sie im Herbst zu einer kühlen regnerischen Zeit stattfinden, in der an den Wochenden ständig schlechtes Wetter angekündigt war und man garantiert keine „Gefahr läuft“, dass Motorräder anzutreffen sind und man den Anwohnern „beweist“, dass das alles gar nicht stimmt. So hier geschehen! Die Frage ist, wessen Interessen solche bigotten Politiker verteten – jedenfalls nicht die von uns leidtragenden Bürgern.

    • Benzin sagt:

      Gude jungs un mädels.
      Ich bin auch gegen extremen straßenlärm aber was durch so aktionen in den letzten monaten passiert ist , geht langsam gar nicht mehr. Es geht gerade in die richtung dass sogar der verkauf von tuningteile die für die rennstrecke oder oldtimer (1920er jahre (laut) ) gebaut wurden Verboten wird. Anstatt strafen im straßenverkehr zu erhöhen stehen gerade 10000de arbeitsplätze auf dem spiel und der kunde wird geschützt. Geht in die politik und denkt aber bitte auch an sowas!!

      • Reto sagt:

        Na zeigen Sie mir mal mit welchen Lärm-Tuningteilen Sie heute noch auf welche Rennstrecken dürfen, ohne gleich wieder runterzufliegen? Und Oldtimer aus den 1920er Jahren werden wohl kaum mit Big-Bocks V8 und 300 PS betrieben worden sein – diese Sorte Oldtimer meinen Sie doch, oder? Und zum Thema Nachdenken: Geben Sie Ihr Geld doch für was anderes aus und sichern Sie damit Arbeitsplätze. Selbst wenn Sie Ihr Geld sparen und keine Lärmtuning-Rotz mehr kaufen, heiße das Leben retten (und sparen). Die Folgekosten für das Gesundheitssystem durch Leute wie Sie sind immens: Prof. Kerstin Giering (Hochschule Trier) errechnete allein für verkehrslärmbedingte Myokardinfarkte Kosten von rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr berechnet. Dazu kommt volkswirtschaftlicher Schaden: Krankzeiten, Wertverlust der Immobilien, Umsatzeinbußen in der Touristik, etc. Die Kosten für die Volkswirtschaft summieren sich in Deutschland laut Professor Giering auf 9,1 Milliarden Euro pro Jahr! Quelle

      • Ratz die Arschkrabbe sagt:

        Der Amokläufer von Winnenden hat mit seiner Beretta Arbeitsplätze in Italien gesichert. Denkt doch mal bitte auch an so was!

  10. Andi sagt:

    Das was im Moment abläuft ist reine Kosmetik. Überall wird nur gemessen um der Bevölkerung zu zeigen, dass man sich dem Lärmproblem angenommen. Verändern wird sich dadurch aber kaum was. Da wird an die Moral der Motorradfahrer appelliert. Oder es werden Messpfosten aufgestellt mit einer Anzeige eines Smilies für die Motorradfahrer die in dem Moment etwas vom Gas gehen . Liebe Politiker was glaubt ihr eigentlich was das bringen wird. Da fahren mittlerweile tausende von Lärmfetischisten durch das Land. Ihr glaubt doch nicht im Ernst das sich für die Bevölkerung was verändert. Macht endlich mal richtige Gesetze zum Schutz der Anwohner. Bzw. Wendet sie endlich mal an. Gebt den Herstellern klare Vorgaben, wie hoch die maximal DB Werte für Motorräder sein dürfen. Bei Verstoß müssen Sanktionen wehtun und nicht so lächerlich sein wie im Moment. Dafür werdet ihr bezahlt.

    • Martina sagt:

      Die Politiker sehen die Notwendigkeit nicht, so lange sie nicht davon betroffen sind; denn diese wohnen nicht an lärmgeplagten Srecken. Es geht ja nicht nur um Motorräder, sondern generell um den Verkehrslärm in meinen Augen.

      Mit den Motorrädern und mit den lauten Autos kann ja begonnen werden.

      Die Politiker der etablierten Parteien werden sich nicht mit den Lobbyisten anlegen und deshalb wird sich nicht ändern. Deshalb stehe ich weiter zu meinem Vorschlag, eine eigene Partei zu gründen, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt.
      Lobbyisten gibt es immer, in diesem Fall dann diejenigen, die Lärmschutzprodukte herstellen.

      Eine wirklich hilfreiche Maßnahme wäre es, die Politiker diesen Lärmquellen mehrere Wochen auszusetzen. Erst dann würden sie die entsprechenden Gesetze verabschieden.

      Wenn die lärmgeplagten Anwohner krank werden, dann muß es doch wieder die Allgemeinheit zahlen über die Krankenkassenbeiträge.

  11. Ilka Brecht sagt:

    Das ist leider genau so! Wer nicht von dem Lärm betroffen ist, den interessiert es einfach nicht! Und die betroffenen Leute werden als Querulanten abgestempelt.
    Es sicher nicht schlecht, Politiker, die für die Regionen zuständig sind, immer wieder darauf aufmerksam zu machen und zu sensiblisieren durch eigenes „Erleben“.

    Eine Partei nur gegen Verkehrs-Lärm ist zwar eine gute Idee, allerdings wirklich schwierig, mit freien Wählergruppen an den Start zu gehen. Das ist schon regional in den Gemeinden nicht einfach – überregional noch mühsamer.

  12. Schmidt sagt:

    Vielleicht sollte man auch mal die Verursacher nachdenklich machen?
    Was machen die denn?: Ein schöner Sommertag – 30 Grad. 200 PS unterm Hintern. Geschwindigkeit 60 KMH, weil ein Wohnmobil oder Auto gemütlich die Passstraße hochfährt. Überholen geht nicht, weil zu viel Gegenverkehr (Motorräder). Eigentlich eine schöne Landschaft. Jetzt kommt auch noch eine Ortschaft, 50 KMH. Und dann noch eine Ampel. Rot. Stehen bei 30 Grad in Lederklamotten. Schwitzen. Endlich gehts weiter! Eigentlich könnte ich auch schwimmen gehen bei der Hitze! Und so weiter….! Das ist echt cool. Jetzt noch eine Kneipe oder ein Cafe ansteuern in Rennlook-Lederklamotten. Das ist echt cool und macht tierisch Spaß – Kaffeetrinken. Am Ende des Tages: Leider nicht richtig ausgefahren weil zu viel Verkehr, es war heiß, ich war aber cool und hatte wenigsten die Aufmerksamkeit der Anderen weil ich richtig laut war. Fazit: Völliger Schwachsinn

    • Frank sagt:

      Dass man in einer Lederkombi bei 30 Grad nicht gut riecht, das habe ich mir schon gedacht. Aber, wie konnten wir das bloß vergessen, das sind doch schließlich „Helden“. Die riechen doch nicht…

  13. Bert Bock sagt:

    Naja, die Mehrkosten, die bei einem Unfall ohne Schutzkleidung die Folge sind, trägt dann auch wieder die Allgemeinheit. Mich jucken einzig der Lärm und absurd hohe Geschwindigkeitsübertretungen – vor allem innerorts. Ich sitze selbst gelegentlich auf dem Motorrad, aber mein persönliches Vergnügen kann nicht unnötig zu Lasten Dritter gehen. Wer sein Gefährt manipuliert, um bewusst seine Mitmenschen zu drangsalieren, dem fehlt die charakterliche Eignung für die Teilnahme am motorisierten Straßenverkehr – also MPU und im Zweifel Lappen weg.

    • Martina sagt:

      Danke Bert Bock für Deinen Kommentar, Du sprichst mir damit aus der Seele. Wenn alle so denken würden wie Du, dann könnten Motorradfahrer und Anwohner in Frieden miteinander leben. Dann würde auch eher der Spruch passen: Leben und leben lassen. Das ist ein Miteinander auf Augenhöhe. Ich freue mich auch, zu lesen, dass es noch mehr Menschen gibt, die einen Charakter haben.

  14. Karl W. sagt:

    Auch nach bereits geltender Rechtslage ist es möglich, daß die Ordnungsämter Leuten den Schein entziehen, die als nicht geeignet gelten, einen zu führen. Nur zählt gefährliche Körperverletzung durch Lärm offensichtlich nicht zu den Vergehen, die eine solche Konsequenz nach sich ziehen.
    Das kann sich aber schnell ändern, seit einigen Jahren ist die gesundheitsschädliche Wirkung von Lärm auch wissenschaftlich anerkannt, was lange Zeit nicht der Fall war. Erfahrungsgemäß zieht die Justiz mit einigen Jahren Verspätung nach.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*