„Ich röhre, also bin ich!“

Lesermeinung aus dem Weserbergland, der vielen Betroffenen nicht nur aus dem Weserbergland aus der Seele sprechen dürfte:

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden

2 Kommentare zu “„Ich röhre, also bin ich!“
  1. Klaus D. sagt:

    Es ist an der Zeit, die Politiker in die Pflicht zu nehmen. Es ist ihr verfassungsgemäßer Auftrag, uns vor allen, auch gesundheitlichen Gefahren zu schützen. Wir müssen dies zu einem Kriterium zu Ihrer Wählbarkeit machen, ob als Bürgermeister, Ratsmitglieder, Landtags- oder Bundestagsabgeordneter. Wir müssen es von ihnen auf jeder Versammlung oder Wahlveranstaltung fordern, sich für eine drastische Änderung des Lärmschutzgesetzes einzusetzen und zwar sofort und bedingungslos.

  2. Eule1963 sagt:

    Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung widmete in der letzten Woche einem dreijährigen der von seinen Eltern schon aufs Motorrad gesetzt wird (hinterlässt nur Staub und Benzingeruch wenn er Gas gibt mit Tempo 30 ) eine ganze Seite im Sportteil ohne jeglichen kritischen Fragen. Das zeigt genau das Problem diese Verniedlichung „sie wollen doch nur spielen „alles nicht so schlimm. Immer diese Spassbremsen die Ruhe möchten
    sollen doch wegziehen.

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