Die Bürgermeister stehen auf gegen die Lärmbelästigung

Baden-Württemberg hat eine breite Offensive gegen mutwillige und fahrlässige Lärmbelästigung auf die Beine gestellt. Mehr und mehr Gemeindevertreter verstehen, dass der Lärm unnötig und betrügerisch manipulierend erzeugt wird (mehr dazu hier). Mit dabei sind viele Gemeinden, die zwar auch vom Tourismus leben, aber denen die Belästigung durch Zweiradchaoten (wir meinen die, aber nicht alle Biker) mittlerweile an die Lebensqualität der Bevölkerung geht. Noch immer halten sich aber Bürgermeister aus vielbelasteten Gemeinden zurück. Aus ideologischen Gründen und gegen die Interessen ihrer Bevölkerung? Hier geht’s zur Infoseite des Landes – auch als Muster für andere Bundesländer.

8 Kommentare zu “Die Bürgermeister stehen auf gegen die Lärmbelästigung
  1. Maike sagt:

    Dass die Bürgermeister und Landräte gegen den Lärmwahnsinn auf zwei und vier Räder aufstehen war lange überfällig. Trotzdem kann man dankbar sein, denn es werden immer mehr, die kapieren, dass der Lärm nicht zwangsläufig so sein muss, sondern vorsätzlich und mutwillig erzeugt wird um uns Straßenanwohner zu terrorisieren!

  2. Michael Gellhaus sagt:

    Alle Biker die kein E-Motorrad fahren sind Zweirad-LÄRM-CHAOTEN! Und Übendrein noch UMWELTCHAOTEN / KLIMACHAOTEN!
    Motorräder gehören verboten alle egal welcher Antrieb!

    • Der Redakteur sagt:

      Gellhaus passt irgendwie zu Ihnen.

    • Maik k sagt:

      Und die getunten Autos die tagtäglich fahren auch am Wochenende die teilweise viel lauter sind als Motorräder das soll erlaubt sein oder wie. Sogar Pkws die ab Werk sehr laut sind. Mercedes amg Audi usw. Da soll man erst was machen und nicht bei den kleinen ausreissern. Wobei die Motorräder zum größten Teil nur am Wochenende für ein paar Stunden unterwegs sind. Wenn die alle Sonntags wegfallen dann wird Deutlich weniger getankt weniger gegessen in Restaurants es gibt weniger Verschleiß wegen weniger km also weniger Umsatz für Werkstätten reifenhändler usw. Und somit weniger Geld für den Bürgermeister da viele Städte eh hoch verschuldet sind würde ich doch mal eher das Hirn einschalten bevor ich das alles verbiete.

      • Der Redakteur sagt:

        Es ist kein generelles Wochenendfahrverbot geplant.

      • Rainer Rau sagt:

        Wieso erst mal bei den einen etwas machen und die anderen weiter herumprollen lassen? Man könnte den ganzen mutwilligen asozialen Schwachsinnn in einem Aufwasch beenden, aber dann schreit die Lärmindustrie vermutlich nach staatlichen Hilfen.

        Ich weiß nicht, woher die Idee kommt, wir wären hier für generelle Fahrverbote. Verlustangst schränkt die Wahrnehmungsfähigkeit wohl stark ein. Das kann man schon unter Verschwörungstheorien einorden: Einer setzt ein Phantasiegerücht in die Welt, andere nehmen es ungefiltert für bare Münze, weil es gerade in den Kram passt.

        Wer sich sozialverträglich verhält, also nicht sinnlos lärmt und rast, wird nach wie vor eher gar nicht wahrgenommen – die Luftverpestung ist dann ein anderes Thema. Um sich damit zu beschäftigen, braucht man allerdings ebenfalls einen Empathieknochen im Hirn, dessen Fehlen bei vielen Querschlägern ja zu dieser und ähnlichen Initiativen geführt hat.

        Die Nutzung von Satzzeichen ist übrigens auch in unserem von Verboten gebeutelten Land weiterhin erlaubt und nicht wirklich kompliziert. Ca. 13 fehlende Kommata, aber abergläubisch sein bringt Unglück.

  3. Armin Schröder sagt:

    Ich habe eine einfache Lösung. Wenn ein Motorrad zu laut ist wird es für die Saison stillgelegt. 500 Euro Strafe. Im Wiederholungsfall wird das Fahrzeug eingezogen und versteigert oder verschrottet. Führerschein 6 Monate weg. 1000 Euro Geldstrafe. Auf eineen Schlag wäre Ruhe.

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