TAZ Hotspot-Karte in zwei Tagen auf 190

Bei der TAZ können Betroffene jetzt ihren persönlichen Raser- und Lärmer-Hotspot melden.

Die Motorradlärm-Landkarte von TAZ und VAGM e.V. wächst: 190 testierte Motorradlärm-Hotspots wies sie am Montagabend aus. Wer seinen persönlichen Hotspot melden möchte, der kann dies unter email hidden; JavaScript is required tun – bitte Medienbericht mitschicken, der über Aktionen oder Beschwerden berichtet. Für die VAGM e.V. und den BUND Arbeitskreis Motorradlärm ist die Liste wichtig, weil sie die Dringlichkeit des Problems aun das Ausmaß der Belästigung gegenüber der Politik nachweist. Die TAZ berichtet obendrei über erfolgreiche Polizeiarbeit im Harz, wo Zweirad-Raser tatsächlich ermittelt werden.

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4 Kommentare zu “TAZ Hotspot-Karte in zwei Tagen auf 190
  1. Greta Renserhoff sagt:

    Über die TAZ bin ich auf diese Seite gestoßen. Freue mich, dass wir mit unserem Lärmerproblem nicht alleine stehen. Möchte betonen, dass unser Problem nicht in den Motorradfahreren allgemein besteht, sondern in einer immer wiederkehrenden Horde von rund 10 – 15 Spaßfahrern und Spaßfahrerinnen, die sich bei uns Rennen vom Ortsausgang über eine rund 5 Km lange Strecke liefern. Was kann man dagegen tun? Antworten auch gerne per EMAIL.

    • Reto sagt:

      Die kann man mittlerweile anzeigen mit Bezug auf § 315 STGB – Zeugen mitnehmen, Nummern aufschreiben, Anzeige bei der Polizei. Das ist seit kurzem ein Straftatsbestand – da müssen die die Hufe heben.

  2. ExBiker sagt:

    Wunderschönen guten Tag zusammen,

    ich bin hier schon länger auf der Seite unterwegs und stimme Ihnen voll und ganz zu, die lärmer müssen weg…

    Aber diese Hotspotkarte finde ich hier eher kontraproduktiv, genau diese zeigt doch den zwei- und vierrädrigen Lärmern die schönsten Strecken, oder wie ist Ihre Meinung?

    MfG
    Euer ExBiker

  3. Rainer Rau sagt:

    Das stimmt, die Karte könnte aber auch unseren „Machern“ zeigen, wie es im Land aussieht. Ich befürchte allerdings, sie werden es weiterhin ignorieren, bis das Fass endgültig überläuft. Dranbleiben, protestieren, an Politiker und Behörden schreiben, mailen…, mehr fällt mir als legale Möglichkeit nicht ein. Vielleicht erfindet mal jemand ein Lärm-Methadon, welches die Allgemeinheit nicht beeinträchtigt – es geht hier real um Sucht. Andere Süchte werden ja offiziell als Krankheit eingestuft, bei unseren Freunden steht das bei deutlichster Symptomatik noch bevor.

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