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Wegweisende Entscheidung mit Vorbildcharakter weit über Südtirol hinaus Mit dem Verbot organisierter Motorsportveranstaltungen in geschützten Gebieten und oberhalb von 1.600 Metern setzt Südtirol ein längst überfälliges Zeichen für den Schutz von Mensch, Natur und Lebensqualität.
"Tag gegen Lärm“ - Scharfe Kritik an Untätigkeit im Landkreis Holzminden. Betroffene fordern Umsetzung beschlossener Maßnahmen und Einführung des „Tiroler Modells"
(Screenshot Harzkurier 14.4.26) Der Bundesverband gegen Motorradlärm stellt klar, dass das Problem nicht allein durch einzelne rücksichtslose Fahrer verursacht wird, sondern strukturell bedingt ist. Ein wesentlicher Anteil der Lärmbelastung entstehe durch die technische Auslegung moderner Motorräder. Motorräder hielten im Prüfzyklus die vorgeschriebenen Lärmgrenzwerte ein, seien im realen Straßenverkehr jedoch häufig deutlich lauter.
Zahlreiche Beschwerden wegen Motorradlärm am Roten Berg: Polizei ahndet zwölf Verstöße in zwei Stunden Titelt die Alfelder Zeitung am 13.4.26
(Screenshot Harzkurier 6.4.26) Bad Grund schlägt Alarm – und das aus gutem Grund. Die B242 hat sich in den Sommermonaten längst zu einer inoffiziellen Renn- und Showstrecke entwickelt. Was für manche Motorradfahrer ein Freizeitvergnügen ist, bedeutet für Anwohner Dauerlärm, Angst und eine wachsende Zahl schwerer Unfälle.
Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes zeigt Ausmaß und Schäden durch Straßenverkehrslärm: Jährlich entstehen 5,1 Mrd. Euro Gesundheitskosten – so viel wie alle Bundesinvestitionen in Lärmschutz seit 1978 zusammen!
Die neue Motorradlärmsaison steht vor der Tür – und wieder bestätigt die aktuelle #NDR Story was viele Betroffene längst wissen und zahlreiche Studien seit Jahren unisono zeigen: Lärm macht krank.
Unter dem Motto „Laut werden, damit es leiser wird“ drängt der Verband auf dringend notwendige gesetzliche Anpassungen. Insbesondere fordert er eine Schallobergrenze von 80 Dezibel sowie strengere Kontrollen und Bußgelder bei Lärmbelästigung. Ein zentraler Punkt des Antrags ist zudem die Einführung überfälliger Möglichkeiten zur Verkehrsbeschränkung.
Es ist absurd: E-Autos sollen „aus Gründen der Gleichbehandlung“ künftig per künstlichem Sound so laut sein dürfen wie Verbrenner. Demnächst soll eine Norm dazu entschieden werden, die die eigentlich leise E-Mobilität im Zweifel brüllend laut machen wird. Die tieferen Gründe: Die Hersteller-Lobby hält die E-Fahrzeuge für nicht „emotional genug“ – und wittert zugleich ein Geschäft.
Zeigen Sie Flagge gegen Lärmbelästigung! Interessenten können unsere Banner aus festem Planenmaterial mit praktischen Rundum-Ösen zur Befestigung an Gartenzäunen, zwischen Bäumen, Fassaden bzw. Bauzaun direkt über den VAGM e.V. beziehen.
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  1. Motorräder sind überwiegend Freizeitgeräte und können leicht umgerüstet werden um weniger Lärm zu erzeugen. Es ist eine Zumutung, dass hier…

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